Die hatte ich ja nun schon erstellt. Ganz alleine … einfach so. Ich hatte mir für dieses Jahr vorgenommen, gewisse Dinge gleich uns sofort zu machen und nicht erst „kaputt zu bedenken“. Diesen Vorsatz habe ich in diesem Fall gut umgesetzt. 

Ich war sehr skeptisch, was mir dieses Seminar bringen wird, ist es tatsächlich eine gute Ergänzung zum „Blogger-Seminar“ oder zuviel Wiederholung für mich? Aber ich hatte dieses nächste Volkshochschulseminar zum Thema „Webseiten und Blogs mit WordPress erstellen“ schon lange gebucht. Ein Rücktritt war nicht mehr möglich.

Abschließend kann ich sagen, dass das „WordPress-Seminar“ für mich eine sehr gute Ergänzung war. Einige Sachverhalte waren mir zwar schon bekannt, aber mein Wissen wurde vertieft und deutlich erweitert. Die Vorbereitung des Dozenten war hervorragend. Wir bekamen jeder den Zugang zu einer bestehenden Webseite, die wir gemeinsam umgestalteten und verschönerten. Da mir WordPress nicht ganz unbekannt war, hatte ich zwischendurch immer ein wenig Zeit, gewisse neue Dinge gleich auf meiner eigenen Seite auszuprobieren.  Ich war sehr froh, dass meine Website quasi schon „stand“, denn ob ich mich nach diesem Seminar getraut hätte, selbständig einen Webspace zu buchen, WordPress.org zu installieren und meine schon bestehende WordPress-Seite einfach umziehen zu lassen … vermutlich nicht … weil das ja alles so kompliziert ist, dafür braucht man Experten … bin ich, kann ich , mach ich selbst.

Neben den ergänzenden Inhalten gefiel mir auch die zeitliche Abfolge sehr gut. Die angebotenen Termine (Montag- und Mittwochabend und das direkt folgende Wochenende) boten genügend Zeit, so dass ich mich selber mit den Inhalten beschäftigen konnte und auftretende Fragen (und es traten viele Fragen auf) beim nächsten Termin für mich klären konnte.

Während des Seminars habe ich mir unterschiedliche WordPress-Themes angesehen, diese ausprobiert und mich schlussendlich auf eines festgelegt. Ich habe weitere nützliche Plug-Ins kennen gelernt und noch ein wenig am übersichtlichen Aufbau gebastelt. Das Impressum und die Datenschutzerklärung erscheinen jetzt jeweils auf einer eigenen Seite und sind unten auf allen Seiten meiner Webseite mit nur einem Klick erreichbar. Ich weiß, dass es für die Individualität der eigenen Webseite sinnvoll wäre, ein CMS-Seminar zu belegen (oder einen Profi zu engagieren), rein theoretisch weiß ich sogar, wo ich zusätzliches CMS eingeben kann, wenn ich es denn könnte … ich habe mich zunächst jedoch entschieden, dass ich mit dem, was WordPress anbietet, zufrieden bin.