Das war ein bisschen wie warten auf Weihnachten als Kind. Wie lange, bitte schön, können 6 (in Worten: sechs) Wochen sein. Nun ist es da, mein Traumauto.

Ich wollte es zunächst „Karl-Heinz“ nennen, passend zu seinem Nummernschild.

Nach unserer ersten gemeinsamen Nacht auf einem Wohnmobil-Stellplatz habe ich  es kurzerhand in „Karlchen“ umgetauft. Neben den ganzen Riesen-Wohn-Villen auf Rändern sieht es einfach winzig aus.

Klein aber oho …

 

Für mich aber fühlt es sich riesengroß an, ich komme mir vor wie auf einem Schiff und es schaukelt. Unsere Nebenstraßen sind so schmal und ich freue mich schon auf das erste rückwärts Einparken. (… nicht …) Das ist aber auch nicht verwunderlich, schaut man sich das Vorgängermodell an.

Pat und Patachon