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Im November sollte sich mein Leben “entschleunigen” … mit meiner Kündigung und den aufgelaufenen Resturlaubstagen verblieben mir nur noch drei Tage an der alten Arbeitsstelle … tatsächlich fühlte sich der November sehr “beschleunigt” an … aber auf eine sehr schöne Art und Weise.

#entschleunigternovember

Am 1. November startete die zweite Monatschallenge der @alltagsfeierliche_rituale … auch die Initiatiorinnen Bettina, Christin und Gabi hätten vermutlich nicht gedacht, dass eben dieser Hashtag #entschleunigternovember so genau in diese Zeit passen würde.

Lockdown light …

Seit dem 2. November stecken wir in Deutschland im zweiten Corona-Lockdown des Jahres. Sportvereine, Fitnessstudios, Kinos, Theater, Restaurants, Bars … sind geschlossen und die Menschen angehalten, Ihre sozialen Kontakte außerhalb der eigenen Familie/des eigenen Haushalts deutlich zu reduzieren.

Die Hoffnung, dass die Infiziertenzahlen dadurch signifikant sinken werden, hat sich leider nicht erfüllt. Der Lockdown wird im Dezember verlängert, die Kontaktbeschränkungen zunächst verschärft und für Weihnachten dann gelockert. Ich hoffe sehr, dass wir für diese Lockerungen keinen hohen Preis zahlen werden.

Wir werden Weihnachten nicht wie gewohnt in Hamburg verbringen, haben für die “Hamburger Familie” aber eine passende Lösung gefunden.

Neben dieser Instagram-Challenge (welche in den nächsten Tagen noch einen eigenen Rückblick bekommen wird, mein Mutboard ist noch nicht fertig) hatte ich mir ja noch meine eigene Monatsaufgabe gestellt:

Ich tue jeden Tag etwas, was ich gerne mache.

Dieses Vorhaben hat mir einen netten Monat beschert. Ich habe mir damit quasi selber ein großes Geschenk gemacht und mir viel mehr Leichtigkeit in mein Leben geholt. Ich habe lecker gekocht, bin mit dem Rad unterwegs gewesen, mit dem Hund durch bunte Wälder gelaufen, habe leckeren Tee gekauft und getrunken, der Schal des Lebens ist fertiggestrickt, Kaminfeuer und Kerzenlicht haben mein Herz erwärmt. Ich habe Bratäpfel gegessen und Kekse gebacken und es mir insgesamt gut gehen lassen. Ich schlafe gut und viel, meine innere Ruhe ist wieder da.

Rosarote Wattewölkchen …

Einen neue Arbeitsstelle habe ich auch schon gefunden. Das ist toll, dass es so schnell ging, es ist aber vielleicht auch ein bisschen zu schnell? Oder doch nicht? Denn eigentlich ist es schon Jahre zu spät.

Zu früh? Zu spät? … Genau richtig!

Insgesamt möchte ich gerne noch mehr Leichtigkeit in mein Leben einbauen. Daher gibt es eine für mich ganz leichte Monatsaufgabe für den Dezember. Ich möchte gerne ganz viel richtige Post und kleine Aufmerksamkeiten verschicken, an Menschen, an denen mir etwas liegt, die ich gerne einmal wieder treffen würde, denen ich eine Freude machen möchte.

Eine kleine, feine Auswahl aus meinem Kartenvorrat.

Auf in einen neuen Monat … mit ganz viel vorweihnachtlicher Leichtigkeit, auch wenn dieses Jahr fast alles anders ist.