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Dieser Januar begann zum ersten Mal in meinem Leben ohne gute Vorsätze, stattdessen mit einem neuen Jahresmotto …

Take it easy. Es darf leicht sein.

Die Monatsaufgabe für den Januar lautete:

ohne Vorsätze ins neue Jahr …

und das hat insgesamt sehr gut geklappt. Ich bin nur einmal kurz rückfällig geworden:

Arbeitszimmer aufräumen … eine viel zu große Aufgabe, die sich ganz und gar nicht leicht anfühlte.

Und trotzdem habe ich diese Aufgabe im Januar gemeistert. In täglichen 15-Minuten-Einheiten und unter Zuhilfenahme meines Zwischenlagers. Ich fühle mich jetzt wieder wohl an meinem häuslichen Arbeitsplatz und werde ihn mir noch ein bisschen schöner machen.

Am 6. Januar habe ich mir den „übriggebliebenen Wunsch“ aus der Rauhnächte-Zeremonie angesehen:

Passend zum Jahresmotto …

Ich darf mich also selber um meine Leichtigkeit kümmern. Noch denke ich ein bisschen darüber nach, welchen meiner zwölf verbrannten Wünsche mir das Universum im Januar wohl erfüllt hat.

#vielleichter2021

Auch das Jahresmotto von Bettina @diealltagsfeierin passt hervorragend zu meinem. Und so war ich Mitte Januar mit einem Artikel auf Ihrem Blog zu Gast. Liebe Bettina, vielen Dank für diese Gelegenheit.

vorgestellt …

Und was war sonst so los im Januar?

Der Lockdown wurde verlängert und verschärft. Mein neuer Arbeitgeber macht leider kein Homeoffice möglich, immerhin arbeiten wir mit FFP2-Masken und die Arbeit an sich und die Mitarbeitenden sind toll.

Wir haben einen weiteren Lockdown-Geburtstag zelebriert und die hiesige Gastronomie unterstützt:

Als „Ersatz“ für die ausgefallenen Grünkohltouren …

Und es gab Schnee und Sonnenschein am letzten Wochenende des Monats.

Winter-Wonder-Land …

Und so schnell ist der Januar nun auch schon wieder vorbei. Ich frage mich immer, wie es denn sein kann, dass die Zeit nur so dahin rast, obwohl ich quasi „gar nichts mache“?

Im Februar geht es weiter mit den Monatsaufgaben:

Less is more …

Ich werde weiter Loslassen, Weglassen, Auslassen …