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Im Dezember begann meine Einarbeitung an der neuen Arbeitsstelle. Der November-Lockdown wurde verlängert und später verschärft.

Kein Familien-Weihnachtseinkauf, kein Nikolauslaufen, kein Nachbarschafts-Grillen, kein Weihnachtsmarkt … Familienweihnachten ist auch ausgefallen.

Meine Monatsaufgabe für den Dezember war leicht. Denn:

Es darf leicht sein.

Ich habe jedoch weniger Post und Päckchen verschickt, als ich mir vorgenommen habe. Ich habe auch weniger Plätzchen gebacken und weniger in der Küche gewerkelt.

Dafür war ich viel mit dem Rad unterwegs, denn wegen Corona wollte ich gerne das Straßenbahnfahren vermeiden. Das Wetter war gnädig mit mir. Ich war viel in Bewegung, körperlich mit dem Rad oder zu Fuß mit den Punktehund, kopfmäßig am neuen Arbeitsplatz, für den ich sehr dankbar bin.

Am 10. Dezember habe ich den „Schal des Lebens“ ausgeführt …

Und ich war sehr müde und habe mir Pausen gegönnt.

Nachmittagskaffee aus dem Lieblings-Weihnachts-Becher …

Ich habe mich täglich auf den Spruch aus meinem Adventskalender gefreut.

Sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt …

In den nächsten Tagen werden wir die Familienweihnachtsfeiern in verkleinerter Form zelebrieren, viel spielen, gut essen. Ich werden meine freien Tage „zwischen den Jahren“ genießen. Zum ersten Mal werde ich die Rauhnächte zelebrieren… in sehr leichter / verkürzter Form allerdings. Die Jahreswende werde ich verschlafen, das wollte ich schon immer einmal machen und dieses Jahr bietet sich das ja nun wirklich an.

Das war mein Dezember … im Januar werde ich ins neue Jahr starten … ohne Vorsätze, ohne To-Do-Listen, ich werde nicht schneller, besser, schlanker, ordentlicher … ich bleibe/werde einfach ich.