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Die Adventszeit begann etwas schleppend für mich. So ein richtiges Weihnachtsgefühl wollte zunächst nicht aufkommen.

#winterwonderland

Der Dezember hat uns mit wunderbarem, eisigkaltem, sonnigem Winterwetter verwöhnt. Wir haben lange Spaziergänge gemacht, den schwarzen Vierbeiner haben wir kurzerhand mit seinen elf Monaten für erwachsen erklärt und ihm und uns so lange Wanderungen ermöglicht.

#slowdecember

Dieses Jahr wurde das Haus erst nach und nach und nur sehr spärlich weihnachtlich. Ebenso wie es zu meiner Zeit und Stimmung passte. Ich habe keine Kekse gebacken und auch nur wenige Weihnachtskarten verschickt.

Nachdem der erste Advent ganz entspannt mit unserem traditionellen Familien-Weihnachts-Einkauf begann, wurde es anschließend familiär sehr äh … nun ja.

Weihnachten haben wir daher in diesem Jahr anders als gedacht verbracht. Sehr entspannt, in kleinem Kreis mit ganz viel Zeit und Spielen und leckerem Essen. Es war wunderschön.

Für das nächste Jahr plane ich dann so, wie es sich für mich gut anfühlt und dann schaue ich mal, wie, wo und mit wem ich 2023 Weihnachten feiern werde. Denn dort, wo ich nicht mehr willkommen bin, vielleicht nie willkommen war … ??? … möchte ich auch nicht mehr sein.

Life is too short …

Dieses Vorkommnis hat sehr zu meinem Jahresmotto 2023 beigetragen. Noch „arbeite“ ich an einer schönen Formulierung, dann darf es Anfang Januar 2023 in die Welt.

#jahresabschluss

Im Büro war viel zu tun. Typisch für die Arbeit im Rechnungswesen am Jahresende. Wobei es vermutlich bis Ende März 2023 nicht viel ruhiger werden wird.

Außerdem ruckelte es sehr bei der Urlaubsplanung für 2023 … und leider bekomme ich im nächsten Jahr keine drei Wochen zusammenhängenden Urlaub. Sehr schade, weil es doch die Reiseziele mit dem VW-Bus doch sehr einschränkt. Frankreich oder Norwegen hatten wir geplant, nun werden wir in Deutschland bleiben, weil sich für 14 Tage für uns die weite Anreise nicht lohnt.

#rauhnächte

Die Rauhnächte zelebriere ich auch in diesem Jahr „unter Anleitung“. Bisher gefällt es mir sehr gut. Mit den 13 Wünschen habe ich mich zunächst sehr schwer getan, schlussendlich aber doch welche für mich gefunden. Ich empfinde diese Zeit zwischen den Jahres als ganz besonders, finde Ruhe und zu mir selbst.