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Im Rahmen von #meinjunimitmir habe ich das gerade erschienene Buch „Happy Rituals“ von Christin vom happyrituals-blog, eine der Initiatorinnen der Challenge, gelesen.

Mit diesem ebook habe ich einen schönen Tag während meines Urlaubes im Garten in der Sonne auf dem Liegestuhl verbracht. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und im Anschluss direkt meine 30-Tage-Challenges für die nächsten sechs Monate aufgestellt. Das ist so typisch für mich … ZACK fertig/gemacht … damit überfordere ich derzeit meine Umwelt …

Als ich nun in der letzten Woche krank das Sofa gehütet habe, nahm ich dieses Buch noch einmal zur Hand – jetzt mit Stift und Notizbuch in der Hand und mit den ausgedruckten Zusatzmaterialien aus dem Blog. Denn dieses Buch ist für mich eine tolle Unterstützung, um meine Erkenntnisse aus #meinjunimitmir weiter zu verfolgen.

Mein erster 30-Challenge-Monat liegt hinter mir. Im Juni habe ich dieses Buch im Zusammenhang mit einer Challenge auf instagram gelesen.

Wer wissen möchte, wie er sein Leben intensiver, glücklicher und vor allem selbstbestimmter gestalten kann, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

Für mich hatten die Wörter Gewohnheiten, Rituale, Routinen immer einen negativen Beigeschmack, nach der Lektüre, weiß ich nun auch, woran das liegt. Warum Routinen aber gut tun, wie ich schlechte Gewohnheiten durch happy rituals ersetze, mein eigenes Ziel definiere, warum es wichtig ist, einfach mal anzufangen … Antworten auf diese Fragen habe ich in diesem Buch gefunden.

Eine klare Empfehlung für Menschen, die ihr Lebensglück selber in die Hand nehmen möchten.

aus meiner rezension auf amazon

Meine Ziele …

Mir hat das Buch geholfen, herauszufinden, was ich wirklich möchte. Nicht was gut wäre, was jemand anderes möchte, sich für mich erhofft hatte, was man so machen sollte, sondern was ich machen möchte, womit es mir besser geht, wie ich glücklicher leben kann … und so bin ich jetzt auf meinem Weg.

Carpe diem …

Sei alles, was Du willst.

Doch vor allem, bleib bei Dir selbst.

Christin kunze

30-Tage-Challenges …

Ich weiß für mich, dass es ausreicht, an kleinen Stellschrauben zu drehen. Ich benötige nicht den großen Rundumschlag … mir kommt das langsame, aber stetige Verändern von Gewohnheiten in den 30-Tage-Challenges sehr entgegen. Das passt zu mir.

Sollte ich während der 30 Tage feststellen, dass eben diese Gewohnheit nichts für mich ist, dann habe ich es in überschaubarer Zeit versucht und mindestens zwei Dinge gelernt: erstens – ich kann durchhalten, zweitens diese Gewohnheit passt so nicht zu mir – deswegen darf ich sie zurückgeben – ich habe ein Umtauschrecht, ich habe diese Gewohnheit nur zur Probe getragen.

Ich bin mir selbst meine beste Freundin

Wenn mal etwas nicht klappt, dann versuche ich gnädig mit mir zu sein. Scheitern gehört zum Leben dazu, insbesondere wenn man aus seiner Komfortzone ausbricht. Viel wichtiger ist doch, dass ich es versucht habe. Und dann nehme ich bestärkt noch einmal Anlauf …

Du musst ja viel Zeit/Geld haben …

Auf diese Anmerkungen antworte ich oft nur noch: Ja, habe ich … ich diskutiere mein Leben nicht mehr mit jedem.

ABER: nicht alle Routinen sind gleich mit finanziellem oder zeitlichem Aufwand verbunden. Wenn ich schlechte Gewohnheiten durch gute ersetze, lässt sich oft auch Geld und/oder Zeit sparen. Und später zahlt sich finanzieller und/oder zeitlicher Einsatz meistens wieder aus. Das ist dann ein gutes Investment.

Make your dreams come true…

In diesem Sinne, …

Bleib happy und vor allem dran …

Christin kunze

P.S.: Christin hat mittlerweile ein zweites Buch geschrieben: Die tägliche Dosis Glück.