Hallo Februar …

Und schon ist der erste Monat des Jahres vorbei …

Mich würde mal interessieren, warum ich einerseits das Gefühl habe, dass die Zeit nur so dahin rast, andererseits aber quasi auch stillsteht. Außer Arbeit, Haushalt, Hund … passiert nichts.

Wir machen zwar das Beste aus den mit Corona verbundenen Lockdown-Maßnahmen … und kommen auch immer noch ganz gut mit den Einschränkungen klar, aber merkwürdig fühlt sich das mit der „Zeit“ trotzdem an.

Vermutlich vergeht die Zeit langsam, weil nichts passiert und es daher langweiliger ist? Und im Rückblick ist die Zeit dann gerast, eben weil wir keine Erlebnisse hatten, die Erinnerungen schaffen?

Wie auch immer …

Im Februar werde ich …

  • ausreichend Schlaf bekommen
  • mehr (Wasser/Tee) trinken
  • mich weiter im Loslassen, Weglassen, Zulassen üben
  • die 15-Minuten-Einheiten des Ausmistens weiter zelebrieren
  • keine Fortbildung beginnen, die wurde noch einmal verschoben, ich habe mich jetzt erst einmal abgemeldet, denn über den Sommer möchte ich nicht Wochenende für Wochenende in Seminarräumen sitzen.
  • weiterhin sehr wenige Termine haben
  • die dadurch entstehende Zeit genießen und für mich nutzen
  • mein Leben genießen
  • mich auf’s Unterrichten freuen (vermutlich online)
  • hoffentlich ganz viel mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren können
  • alternativ das schöne Winterwetter genießen
  • gesund bleiben

Lieber Februar 2021, ich freu mich auf Dich …

1 Kommentar

  1. Nicole

    Liebe Katrin,
    das sind schöne Worte an einem Tag, an dem selbst ich mal kruz ganz unter der Bettdecke verschwinden möchte…
    ich wünsche dir, dass das alles wunderbar gelingt und du immer ohne Gegenwind dein Fahrrad nutzen kannst.
    Hab einen schönen Februar
    Nicole

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