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Neues Jahr, neue Vorsätze, neues Glück und hoffentlich genug Durchhaltevermögen …

so hatte ich mir für dieses Jahr eigentlich vorgenommen, die 1000 Fragen aus einem Heftchen aus der Flow nach und nach zu beantworten. Dann bin ich jedoch gestern auf Instagram bei „glitzerdings“ auf die Monatskolumne von Luzia Pimpinella aufmerksam geworden. Sie läuft schon seit Januar 2018.

Immer Mitte des Vormonats werden auf diesem Blog die Fragen für den nächsten „Fünften“ veröffentlicht. So hat man ein wenig Zeit, über sich selbst im Zusammenhang mit diesen Fragen nachzudenken … ich versuche es für diesen Monat jetzt einfach mal ganz spontan … und eher kurz und knapp … los geht’s

1. Was wünschst du dir für 2019?

Ich wünsche mir ein tolles Jahr 2019. Das vergangene Jahr habe ich schon sehr genossen, einiges konnte ich umsetzen, andere Dinge (noch???) nicht.  Ich wünsche mir, dass ich es schaffe, beständiger und häufiger unterwegs zu sein. „Beständiger“ im Sinne von mehr Durchhaltevermögen zu haben, was regelmäßige Vorhaben angeht. Dazu gehören einerseits auf der persönlichen Ebene Dinge wie „mehr auf mich (meinen Körper) hören“ in Bezug auf meine Bedürfnisse (Essen, Ruhe, Schlaf, Aktivität, …) und auf mein Bauchgefühl. Auf der beruflichen Ebene so Dinge wie z. B. regelmäßige Blogartikel recherchieren und veröffentlichen. „Unterwegs sein“ heißt nicht nur „außer Haus unterwegs zu sein“ mit meinem Camping/VW-Bus (dafür sammle ich schon fleißig Ideen), sondern auch unterwegs im Sinne von neugierig sein auf Neues, neue Menschen, neue (alte) Ideen … 

2. Möchtest du im kommenden Jahr etwas Neues lernen? Was ist es?

Yoga … steht schon lange auf dem Plan. Ich habe vor Jahren (Jahrzehnten) an einem Yoga-Kurs für Schwangere teilgenommen. Den fand ich allerdings furchtbar. Und deswegen stand ich Yoga eher skeptisch gegenüber, möchte das aber ändern bzw. Yoga noch eine Chance geben.

Seit 31.12. nehme ich an einer 30-Tage-Yoga-Challenge teil. Ich möchte gerne werde diese 30 Tage durchhalten … tschakka … es macht mir Spaß, es macht mich „wach“ und es verursacht Muskelkater … auch wenn ich es sehr frustrierend finde, wie ungelenkig ich doch bin und einige Übungen nicht wirklich durchführen kann.

Anschließend werde ich mir dann aber eher für Anfänger geeignete Sequenzen suchen, dranbleiben und mich weiterentwickeln. Wobei es für mich nicht darum geht Handstand/Kopfstand oder sonst welche komplizierten akrobatischen Übungen zu erlernen, aber schmerzfreier Schneidersitz wäre schon schön, sondern mehr um die Erhaltung von Beweglichkeit und Geschmeidigkeit. Zum Herbst suche ich mir dann vielleicht einen Kurs.

3. Wie persönlich ist deine Einrichtung und was ist dein liebstes Möbelstück?

Persönlich … weiß ich nicht, eher sehr „schwedischesmöbelhaus“lastig … aber ich mag’s. Mein liebstes Möbelstück ist mein Lesesessel, dieser stammt tatsächlich nicht vom Möbelschweden. Außer mir mag auch meine Dalmatinerhündin den Sessel sehr gern. Glücklicherweise ist er so groß, dass wir beide hineinpassen.

 

4. Welche Blumen kaufst du am liebsten für dich selbst?

Tulpen … allerdings nur in den ersten Wochen des neuen Jahres. Am Montag werde ich mir den ersten Strauß für 2019 kaufen. Jetzt gerne in weiß bzw. in pastellfarben. Je näher es Richtung Frühjahr/Ostern geht auch mal in gelb bzw. orange.

5. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?

Jaaaaa … aber nur die Guten … natürlich.

Ich bin ein Stierkind …

und irgendwo auf dem Dachboden ist ein Buch „Das Stierkind“, welches mir meine Patentante einmal geschenkt hat. Ich habe es als Kind geliebt und wenn ich nächste Woche bei der #12wochenordnung – Challenge auf dem Dachboden Ordnung schaffe und dieses Buch finde, dann schreibe ich noch ein wenig mehr zu dieser Frage.

Und am 5. Februar schaffe ich dann auch einen Blogbeitrag mit Bildern.

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