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Ende Mai stolperte ich über die #meinjunimitmir Challenge bei instagram. Für mich hörte sich das sehr interessant an, vor allem aber wollte ich üben weiterhin regelmäßig unter @papierkram zu posten. Also war ich mit dabei und habe es tatsächlich geschafft täglich mitzumachen. Das sich aus dem „Trainingsplan für tägliches Posten“ dann eine solche Intensität und Dynamik für mich entwickelte, … damit habe ich nicht gerechnet.

Was es mit dieser Challenge auf sich hat, können die beiden Initiatorinnen Bettina vom Blog „diealltagsfeierin“ und Christin vom „happyritualsblog“ am besten selber erklären, hier und hier und hier kannst Du Dich darüber gut informieren.

Was diese Challenge mit mir gemacht hat, versuche ich jetzt fast einen Monat später zu erklären:

Zunächst fing es ganz „belanglos“ an, wer bin ich, was trinke ich gerne … an Tag drei ging es dann um die Frage „Was ist schön an mir?“ … ganz klar, hier hätte ich mich auf meine innere Schönheit zurückgezogen, war aber nicht „erlaubt“, wurde also schon kniffeliger. In den ersten 14 Tagen der Challenge hatte ich noch Urlaub, das Posten fiel mir relativ leicht, die Posts der anderen Teilnehmerinnen waren sehr inspirierend und so ging es weiter …

… zeitgleich zur Challenge sollte ein Moodboard erstellt werden, wollte ich erst nicht, stellte aber nach und nach fest, dass meine Erkenntnisse aus diesem „Juni mit mir“ nicht in der Versenkung verschwinden sollten. Und habe kurzerhand zunächst einen Bilderrahmen umfunktioniert, bis dann das Whiteboard ankam.

Mein #mutboard …

Ich war auf dem Weg, auf dem Weg zurück zu mir selbst …

… und dann kam mein erster Arbeitstag nach dreieinhalb Wochen Urlaub und an genau diesem Tag lautete die Frage:

Was ist meine Jobmotivation?

Sollte es doch zufälle geben?

Am Abend vorher hatte ich noch meine Anmeldung zu einem Weiterbildungsstudium „Lehrkompetenz für die Erwachsenenbildung“ an der Universität Bremen abgeschickt. Und am liebsten hätte ich meinen Urlaub sofort für den Rest meines Lebens verlängert. Geht natürlich nicht … zumindest nicht sofort. Aber …

“Give every day the chance to become the most beautiful day of your life.”
― Mark Twain

Und so stehe ich morgens oft mit dem ersten Kaffee in der Hand mit mir alleine vor meinem „Mutboard“ und freue mich auf mein #traumdate mit mir selbst in knapp zwei Jahren und bin so gespannt und voller Hoffnung und Vorfreude, was mir bis dahin an Umsetzung auch in Bezug auf mein berufliches Umfeld gelungen ist.

Im Rahmen dieser Challenge habe ich das Buch „Rituale, die glücklich machen“ gelesen. Und mir daraufhin für den Rest des Jahres „Monatsaufgaben“ gesetzt. Im Juli ging es für mich unter dem Motto „Zeit für mich und meinen Blog“ weiter. Und weil nach der Challenge vor der Challenge ist, gibt es im November diesen Jahres neue Impulse von den „alltagsfeierlichenritualen„. Ich freu mich so sehr darauf …

#meinereisezumirgehtweiter

auch wenn das für die anderen mitreisenden teilweise ganz schön unbequem und anstrengend ist.