Ich bin seit zwei Wochen aus dem Urlaub zurück und beteilige mich seit meiner Rückkehr an der alltagsfeierlichen Ausmisterei von Bettina. Es geht um eine Viertelstunde pro Tag, in der ich  mich dem äußeren Chaos in meinem Leben widme. Ganz passend zu meinem Jahresmotto für 2018:

Less is more.

Ich weiß, wie man Ordnung hält. Mir kommt nur oft das Leben oder alternativ der Rest der Familie dazwischen. Ich war bis Ostern schon gut dabei, beim Ausmisten, getreu dem obigen Motto. Dann aber kamen viele Familienfeiern, das Wetter wurde besser, ich bin gerne draußen und damit kam auch das Ende meiner Ausmisterei.

Frisch erholt aus dem Urlaub, las ich bei der Alltagsfeierin in den Seelensachen von ihrem Vorhaben sich 15 Minuten täglich dem „äußeren Chaos in ihrem Leben zu widmen.

Viel zu wenig Zeit?

Einerseits dachte ich zunächst, 15 Minuten sind nicht viel, viel zu wenig, um wirklich voranzukommen

Andererseits sind 15 Minuten eben wirklich nicht viel, die hatte ich täglich übrig.

Die Überraschung

Das Ergebnis von 15 Minuten täglicher Ausmisterei hat mich überrascht. Ich komme gut voran. Mal ist es weniger als die geplante Viertelstunde, ich bin erstaunt, wie lang 15 Minuten sein können, wenn man sich nicht ablenken lässt. Manchmal sind es auch etwas mehr als 15 Minuten, denn wenn ich erstmal dabei bin, vergesse ich die Zeit einfach bzw. möchte mit dieser Ecke schnell noch fertig werden.

Das Ergebnis bis heute

Anfang 2018 hatte ich Schlafzimmer und Wohnzimmerschränke schon ausgemistet. Ostern wurde der Abstellraum entrümpelt. Auch hatte ich auf dem Dachboden angefangen, aber dort irgendwann kapituliert.

Seit Mitte Juni habe ich mein Arbeitszimmer und den Hauswirtschaftsraum ausgemistet.

Meine nächsten Ziele

Die nächsten Etappenziele werden die Küche und anschließend der Sperrmüllhaufen vor der Haustür sein.