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Der dreizehnte Wunsch, der bei meinem Rauhnachtsritual am 6.1.22 „übrigblieb“ lautet:

Ich lese mindestens 12 Bücher in diesem Jahr.

Und ich werde nicht nur ganz viel Lesen, sondern Euch auch monatlich ein Buch vorstellen. Heute nun das zweite Buch des Jahres 2022 „Sterne sieht man nur im Dunkeln“ von Meike Werkmeister:

Sterne sieht man nur im Dunkeln …

Ein Weihnachtsgeschenk von meiner Tochter, ein feel-good-book … so wie ich diese wirklich gerne lese, es mir aber eine ganze zeitlang nicht „erlaubt habe“ … weil solche Bücher „bringen“ einem ja nichts, als ob ein gutes Gefühl beim Lesen nicht Grund genug wäre, sich dem Lesen eines Buches zu widmen.

Eigentlich ist Anni (lustigerweise ist das der Spitzname meiner Tochter) glücklich. Sie und ihr langjähriger Freund wohnen in einem schönen Häuschen im Bremer Viertel (also quasi bei uns um die Ecke). Anni verdient ihr Geld als Game-Designerin (möchte der beste Freund meines Sohnes auch werden) und entwirft nebenberuflich Poster und Postkarten.

Dann bekommt sie ein Jobangebot für Berlin. Ihr Freund möchte auf einmal heiraten. Anni ist hin- und hergerissen und weiß nicht, wie sie sich entscheiden soll. Als sich dann ihre beste Freundin aus Norderney (möchte ich unbedingt mal hin) meldet, „flieht“ Anni und nimmt sich eine Auszeit. Für sechs Wochen zieht es Anni nach Norderney, sie arbeitet im Café ihrer Freundin … und plötzlich ist nichts mehr, wie es einmal war und Anni beginnt ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Ich bin sehr froh, dass es noch zwei ähnliche Bücher von Meike Werkmeister gibt und freue mich schon auf die Leseauszeit, sobald diese in der Lilienthaler Bibliothek wieder verfügbar sind.

Gemeindebibliothek Lilienthal …