Die Auftragsbestätigung ist die „Mitteilung über die Annahme eines Auftrages“. Der Auftragsnehmer (Unternehmer) teilt dem Auftraggeber (Kunde) mit, dass der Auftrag zu den vereinbarten Lieferungs- und Zahlungsbedingungen erteilt wurde und durchgeführt wird.

Dieser Artikel ist nach bestem Wissen und Gewissen von mir recherchiert und verfasst worden. Er ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Und wie immer gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel!

Um Missverständnisse zu vermeiden sollte eine Auftragsbestätigung bei einer abgeänderten Bestellung, bei zu später Bestellung, bei einer Bestellung ohne vorheriges (schriftliches) Angebot oder bei freibleibendem Angebot erfolgen. Ebenfalls sinnvoll ist eine Auftragsbestätigung bei telefonischer Bestellung durch den Kunden.

Wir erinnern uns:

Antrag + Annahme = Vertrag

Achtung: weicht die Auftragsbestätigung vom Angebot ab, so kommt ohne Zustimmung des Auftraggebers kein Vertrag zustande (Schweigen gilt als Ablehnung). Hier ist es wichtig, sich vom Kunden am besten noch einmal schriftlich die Erteilung des Auftrages geben zu lassen, z. B. auf einer Kopie der Auftragsbestätigung.