Seit Anfang des Jahres läuft die #12wochenordnung-Challenge von Heike von relleomein auf Instagram. Heike hat auf Ihrem Blog tolle Listen bereitgestellt, die Sie sich auch jetzt noch herunterladen und für sich anpassen können.

Oben sehen Sie meine adaptierte Liste. Gestartet bin ich mit der „Kammer des Grauens“ … unserem Dachboden.

Die restlichen „Schreckenszimmer“ lagen gut verteilt im 12-Wochen-Plan (5., 8. und 11. Woche). Einige Zimmer hatte ich im Rahmen der alltagsfeierlichen Ausmisterei schon gut vorsortiert, hier war es einfach innerhalb einer ganz normalen Arbeitswoche mit täglichen kleinen Einheiten Ordnung zu schaffen. Teilweise war ich meinem Plan voraus, manchmal habe ich Zimmer vorgezogen, mein Arbeitszimmer hatte es dringend nötig.

Die „Schreckenszimmer“ jedoch … die waren in einer normalen Woche kaum zu bewältigen und haben mich dezent überfordert. Den Dachboden und das Bad, oben habe ich noch geschafft, die anderen zwei Zimmer nicht.

Zusammenfassend stelle ich für mich fest, dass ich mit kleineren, dafür aber kontinuierlichen Einheiten über das ganze Jahr verteilt besser vorankomme. Deshalb werde ich später im Jahr wieder bei der alltagsfeierlichen Ausmisterei einsteigen. Meine Erfahrungen damit können Sie hier und da und dort nachlesen.

Für Januar und Februar 2020 könnte ich mir eine „Acht-Wochen-Ordnungs-Challenge“ vorstellen. Zwölf Wochen waren für mich zu lang. Ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr durch die täglichen 15 Minuten „Ausmisterei-Einheiten“ besser vorbereitet und in den noch verbliebenen“Schreckenszimmern“ schon deutlich weiter bin.

Vielen Dank an Heike und alle anderen, die mitgemacht haben, für tolle Inspirationen! Ohne diese wäre ich sicherlich erneut an meinem Dachboden gescheitert.